3600
FRD
Wellpappe, Kraftpapier, Kartonpapier, Testlinerpapier
80–300 g/m²
3600 mm
150T/D
350 m/min
400m/min
4600 mm
Altpapier, Zellstoff, Altkartonpapier, Bambus, Weizenstroh usw
3600 mm
80–300 g/m²
Drehzahlregelung des A/C-Wandlers, Sektionsantrieb.
| Verfügbarkeit: | |
|---|---|

Beschreibung:
Die Kraftpapiermaschine nutzt Rohstoffe wie Altbuchpapier, Zellstoffkarton, Altpapierkartons, alte Wellpappenkartons, Weizenstrohzellstoff und Holz, um verschiedene Papiersorten herzustellen, darunter Kraftpapier, Testlinerpapier, Wellpapier, Schlitzpapier und Pappe.
Auf der Wellpapiermaschine werden vor allem Verpackungsmaterialien hergestellt, die sich durch eine hohe Festigkeit und eine braune Farbe auszeichnen. Vollständig gebleichter oder halbgebleichter Kraftpapierzellstoff kann hellbraun, cremefarben oder weiß sein. Diese Papiere werden normalerweise in großen Rollen geliefert, einige sind jedoch auch in Blattform erhältlich. Kraftpapier wird häufig für Anwendungen wie Zementpapiertüten, Umschläge und Kabelschutzpapier verwendet. Hochwertige Altkartons werden mit modernen Wellpappenmaschinen recycelt.
| Hauptprodukte | Kraftpapiermaschine |
| Papierbreite | 80–300 g/m² |
| Kapazität | 150 t/Tag |
| Nettopapierbreite | 3600 mm |
| Drahtbreite | 4600 mm |
| Arbeitsgeschwindigkeit | 350 m/min |
| Designgeschwindigkeit | 400m/min |
| Messgerät | 4600 mm |
| Rolle der dynamischen Balance | G2.5 |
| Zylinder der dynamischen Balance | G4 |
| Batch-Off-Rolle der dynamischen Balance | G1.6 |
| Fahrmodus | Segmentantrieb mit Wechselstrommotor und variabler Frequenz zur Geschwindigkeitsregelung |
| Grundriss des Bodens | Monoschicht |
| Muster | Linkshandmaschine |
| Feuchtigkeitsunterschied im Banner | ≤±1 % |
| Quantitativer Unterschied im Banner | ≤±1,5 % |
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Drahtabschnitt:
Am Nassende der Papiermaschine befindet sich ein Stoffauflaufkasten, der einen gleichmäßigen Wasserstrahl auf die Linie oder zur Stoffbildung abgibt. Unter dem Draht leitet das Hydrofoil effektiv Feuchtigkeit ab, verbessert die Gleichmäßigkeit der Faser und sorgt für ein dichtes Gewebe. Nachdem sich das Sieb etwa 30 bis 40 Meter bewegt hat, saugt der Saugkasten das überschüssige Wasser weiter ab und hinterlässt ein weiches Zellstoffpolster – die Papierbahn.
Pressebereich:
In der Pressenpartie wird die Papierrolle durch die Presswalze geschoben, um Wasser aus dem Zellstoffpolster zu pressen und die Fasern zu einer dichten, glatten Papierrolle zu verdichten. In diesem Stadium wird der Wassergehalt auf 45–55 % reduziert.
Trockenbereich:
Nach dem Eintritt in die Trockenpartie trifft die Papierrolle auf die dampfbeheizte Trockentrommel und der Trocknungsgrad wird auf 80–85 % erhöht. Mit einer Nassleimungslösung wird eine dünne Stärkeschicht aufgetragen, um die Härte und Faserbindung zu verbessern. Nach dem Leimen wurde das Papier in einem beheizten Zylinder weiter getrocknet, wobei es während des 400 Meter langen Trocknungsprozesses etwa 93 Prozent seiner Feuchtigkeit verlor.
Wicklungsabschnitt:
Nach einer 500 Meter langen Reise wird das Papier auf eine große Trommel gewickelt, mit einem Kran zu einer nahegelegenen Wickelmaschine gehoben und je nach Kundenwunsch in kleinere Rollen geschnitten.

1. Alle beweglichen Teile der Kraftpapiermaschine sind mit Kunststofffolie fixiert.
2. Mit Polystyrolschaumplatte umwickelt.
3. Wickeln Sie mehrere Kreise mit fester Plastikfolie ein.
4. Verkabeln Sie die Maschine mit der begasten Sperrholzwanne.
5. Bretter umwickeln und festnageln.
Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie Fragen haben.