3600
FRD
Wellpappe, Kraftpapier, Kartonpapier, Testlinerpapier
90–150 g/m²
3600 mm
150T/D
180-350 m/min
380 m/min
4750 mm
Altpapier, Zellstoff, Kartonpapier usw
3600 mm
| Verfügbarkeit: | |
|---|---|

Diese Papierherstellungsmaschinen können Altpapier, Recyclingpapier, Baum-, Bambus-, Schilf-, Weizenstroh-Baumwolle und Bagasse als Rohmaterial verwenden, um hochwertiges Kraftpapier, Kraftpapier, Wellpapier, Wellenpapier, Testlinerpapier usw. mit einer Kapazität von etwa 150 Tonnen pro Tag herzustellen.

Am Anfang des Papierherstellungsprozesses steht die Siebpartie der Papiermaschine. Der am Nassteil positionierte Stoffauflaufkasten verteilt sorgfältig einen homogenen Strom aus wässrigem Papierstoff auf das Sieb oder Formgewebe. Unter dem Draht entziehen Tragflügelboote geschickt Wasser und verbessern gleichzeitig die Gleichmäßigkeit der Fasern, wodurch die Bildung einer dicht verwobenen Matte erleichtert wird. Anschließend läuft das Sieb über Saugkästen, die strategisch positioniert sind, um Feuchtigkeit abzuleiten, wodurch eine geschmeidige Zellstoffmatte entsteht, die die entstehende Papierbahn bildet. Nachdem die Bahn etwa 30–40 Meter zurückgelegt hat, erfährt sie eine schnelle Dehydrierung, wodurch ihr Wassergehalt auf 75–80 % sinkt und sie dadurch ihren anfänglichen Nassglanz verliert.
Im weiteren Verlauf des Entwässerungsprozesses wird die Papierbahn durch eine Reihe von Andruckwalzen komprimiert, wodurch Restfeuchtigkeit aus der Zellstoffmatte entfernt wird. Diese Kompression verdrängt nicht nur Wasser, sondern fördert auch die Verflechtung der Fasern, was zur Bildung einer kompakten, glatten Schicht führt. Zu diesem Zeitpunkt verringert sich der Wassergehalt auf einen Bereich von 45–55 %.
Anschließend durchläuft die Papierbahn eine geschlossene Kammer mit dampfbeheizten Trockenzylindern, die durch Dampfhitze auf 130 °C erhitzt werden und so einen Trockenheitsgrad des Papiers von 80 bis 85 % gewährleisten. Eine nasse Leimungslösung wird sorgfältig auf das Papier aufgetragen und verleiht ihm eine dünne Stärkeschicht, die die Steifigkeit und den Faserzusammenhalt erhöht. Nach der Leimung durchläuft das Papier eine weitere Reihe beheizter Trockenzylinder und legt insgesamt 400 Meter durch die Trockenpartie zurück. Dabei erfährt das Papier einen erheblichen Wasserverlust, der etwa 93 % seines ursprünglichen Inhalts ausmacht.
Zur Veredelung des Kartons, um eine glatte und glänzende Oberfläche für den Druck zu gewährleisten, durchläuft das Papier einen Satz Präzisionswalzen, die sorgfältig kalibriert sind, um der Papieroberfläche eine makellose Textur zu verleihen.
Nach der 500 Meter langen Reise verlässt das Papier die Maschine und wird prompt auf eine riesige Jumbo-Rolle aufgewickelt, die Abmessungen von bis zu elf Metern Breite und ein Gewicht von bis zu 50 Tonnen aufweist. Das Papier wird mit einem Kran zu einer nahegelegenen Aufwickelmaschine gehoben, sorgfältig abgewickelt und in kleinere Rollen geschnitten, die genau auf die Spezifikationen des anspruchsvollen Kunden zugeschnitten sind.
Hauptprodukte |
Wellenpapier, Wellpappe, Testliner-Papier, Kraftpapier, Duplex-Kartonpapier |
Testliner-Ration |
90-150g/m2 |
Kapazität |
150 t/Tag |
Nettopapierbreite |
3600 mm |
Bruttopapierbreite |
3660 mm |
Arbeitsgeschwindigkeit |
180-350m/min |
Designgeschwindigkeit |
380m/min |
Messgerät |
4750 mm |
Rolle der dynamischen Balance |
G2.5 |
Zylinder der dynamischen Balance |
G4 |
Batch-Off-Rolle der dynamischen Balance |
G1.6 |
Fahrmodus |
Segmentantrieb mit Wechselstrommotor und variabler Frequenz zur Geschwindigkeitsregelung |
Formular für den Entwurf einer Papiermaschine |
Einschichtiges Layout |
Muster |
Linkshandmaschine |